EU-Kommission stellt Strategie für weniger Verkehrstote vor
Download (ca.2 MB)

25.300 Menschen starben 2017 auf europäischen Straßen. In NRW starben allein bei 194 Auffahrunfälle von LKWs in Stauenden 19 Personen. Heute stellt die Europäische Kommission in Brüssel den dritten Teil des „Mobilitätspaketes“ vor. Das Paket reguliert Aspekte des Straßenverkehrs. Dazu gehören höhere Sicherheitsanforderungen für Neufahrzeuge, wie eine automatische Notbremsung oder ein Spur- und Geschwindigkeitsassistent.

Markus Pieper, Europaabgeordneter des Münsterlandes (CDU) begrüßt den Vorschlag: „Die Auffahrunfälle von LKWs sind innerhalb der letzten vier Jahre stark angestiegen. Die NRW Landesregierung macht sich seit langem für eine europaweite Einführung für Notbremsassistenten stark. Die EU-Kommission hat jetzt die richtigen Vorschläge vorgelegt.“ Die Entwürfe der Kommission werden in den folgenden Monaten vom Europäischen Parlament und den Mitgliedsstaaten geprüft. „Wir brauchen technische Lösungen, die das Abschalten der Notbremssysteme unmöglich machen und gleichzeitig flexibel auf Stausituationen reagieren“, so Pieper heute in Brüssel.

Das könnte Sie auch interessieren

Handelsblatt: Die Tücken der Energiecharta

1. März 2021

Ein alter Handelsvertrag könnte die Energiewende noch teurer machen

Die Glocke: NRW kann führende Rolle beim Wasserstoff spielen

23. Februar 2021

Westfälische Nachrichten: Wasserstoff-Wirtschaft in NRW

22. Februar 2021

“Große Chancen für das Münsterland”

Mitschnitt: Videokonferenz „Wasserstoff und Energiewende“?

19. Februar 2021