Das Erste: Griechenland – Regionale Wirtschaftspotentiale fördern
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Wie werden die EU-Fördergelder in Griechenland konkret eingesetzt? Welche Wirtschaftsstrukturen sind aktuell vorhandenen?  Wie können die Unternehmen und Regionen wettbewerbsfähiger gemacht werden? Und welche Schlussfolgerungen kann man daraus für andere EU-Staaten ziehen? Diesen Fragen geht Dr. Pieper schon seit längerem nach und hat dazu bereits 2013 ein Pilotprojekt des EU-Parlaments mit angestoßen, das in der griechischen Grenzregion Thrakien die Entwicklungspotentiale analysiert, Vernetzungen von Unternehmen, Institutionen und Forschungszentren unterstützt und den lokalen Firmen bei der Weiterentwicklung und Exportorientierung hilft.

Vom 12. – 13. Februar 2015 hat Dr. Pieper einige Unternehmen in Thrakien besucht, um sich vor Ort selbst ein Bild der Lage zu machen. Dabei stieß er auf viel Aufbruchsstimmung, Motivation und hohe Qualitätsstandards, aber auch Sorge vor einem Stopp der Förderung und Verzweiflung über immer noch herrschende Korruption.

Die ARD hat Dr. Pieper auf seiner Reise begleitet. Die Sendung des Europamagazins vom 22.02.2015 können Sie hier abrufen.

Weitere Informationen zum Pilotprojekt finden Sie unter: http://s3platform.jrc.ec.europa.eu/remth

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