Münsterländische Volkszeitung: Einigkeit im Kampf für Europa
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Markus Pieper, Mitglied des Europäischen Parlaments , war zu Gast in Rheine

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Es lohnt sich, sich für Europa einzusetzen. Einig sind sich von links: Alexander Burmeister, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes, stellvertretender Bürgermeister Udo Bonk, CDU-Landtagskandidatin Andrea Stullich, Markus Pieper, CDU-Fraktionsvorsitzender Andree Hachmann und Markus Doerenkamp vom CDU-Arbeitskreis Bau und Planung.

-kd- RHEINE. Euregio, Brexit, Trump – die Palette der Themen, über die Markus Pieper, Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEP) mit Vertretern der CDU Rheine sprach, war breit. Im Zentrum standen dabei die politischen und wirtschaftlichen Folgen von Brexit, Trump & Co. für den europäischen Binnenmarkt.

Pieper wies darauf hin, dass die USA der größte, Groß-Britannien der drittgrößte Handelspartner der EU sei. Vor diesem Hintergrund rief er alle Bürger dazu auf, ein weiteres Auseinanderbrechen Europas zu verhindern. Nur ein geeintes Europa könne seine Interessen auch durchsetzen. Das Münsterland profitiere besonders von einem starken Europa. Pieper wörtlich: „Es lohnt sich, für Europa zu kämpfen. Ein Auseinanderbrechen der EU und ein Zurück zur D-Mark wäre das Ende des Wirtschaftswunderlands Münsterland.“ Pieper lobte in diesem Zusammenhang die Initiative „Pulse of Europe“, die besonders in Rheine sehr aktiv sei.

Der Aufruf zur Einheit kommt in einem wichtigen europäischen Wahljahr: Am 15. März wurde in den Niederlanden gewählt, am 7. Mai findet die Präsidentenwahl in Frankreich statt, und im Herbst ist Bundestagswahl. „Pulse of Europe“ möchte einen Beitrag dazu leisten, dass es auch danach noch ein vereintes, demokratisches Europa gibt. Auch in Rheine gibt es bis zu den Präsidentschaftswahlen in Frankreich an jedem Sonntag eine Pulse of Europe-Kundgebung. Treffpunkt ist immer um 14 Uhr auf dem Borneplatz vor dem Rathaus.

 

 

 

 

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